rote kleine Früchte der Eibe an Zweigen mit Nadeln

Was dürfen Pferde nicht fressen? 10 Giftpflanzen neben Jakobskreuzkraut

Das Jakobskreuzkraut kennen die meisten Pferdebesitzer inzwischen gut. Und das zu Recht, denn es gehört zu den tückischsten Pflanzen auf deutschen Weiden. Doch die Gefahr endet dort nicht. Auf Weiden, an Waldrändern, in Hecken und manchmal sogar im Heu wachsen eine ganze Reihe weiterer giftiger Pflanzen, die für Pferde gefährlich oder tödlich sein können. Erfahre hier, welche Giftpflanzen für Pferde besonders relevant sind, woran du sie erkennst und worauf du bei der Weidepflege achten solltest.

Das Wichtigste in Kürze

      Über 80 Pflanzengattungen in Mitteleuropa gelten als giftig für Pferde. Jakobskreuzkraut ist nur eine davon.

      Viele Gifte bleiben im Heu wirksam: Trocknen zerstört die Toxizität der meisten Giftpflanzen für Pferde nicht.

      Pferde erkennen giftige Pflanzen nicht immer zuverlässig. Besonders im Heu versagt ihr natürlicher Instinkt, diese Pflanzen zu meiden.

      Bei Verdacht auf Vergiftung sofort den Tierarzt rufen: Viele Gifte wirken schnell.

      Regelmäßige Kontrolle der Weide ist der wichtigste Schutz vor Pflanzenvergiftungen beim Pferd

 

Warum Giftpflanzen für Pferde so gefährlich sind

Der Geschmack frischer Giftpflanzen ist für viele Pferde bitter und sie meiden diese instinktiv auf der Weide. Das Problem liegt darin, dass viele Pflanzen beim Trocknen ihren bitteren Geschmack verlieren, ihre Toxizität aber vollständig behalten. So zeigen auch Studien, dass Pferde Giftpflanzen im Heu nicht zuverlässig aussortieren [1, 2].

Hinzu kommt, dass sich die Vergiftungsreaktion des Körpers je nach Gift grundlegend unterscheidet: Manche Toxine wirken akut innerhalb von Minuten auf das Herz, andere reichern sich schleichend in der Leber an. Wer die wichtigsten Giftpflanzen für Pferde kennt und versteht, wie sie wirken, kann sein Tier deutlich besser schützen.

 

Wichtig: Gerade weil Pyrrolizidinalkaloide so gefährlich sind, lassen wir bei Cystus Equine® jede Charge auf PA-Freiheit testen. Alle bisherigen Untersuchungen bestätigen: Cystus Equine® ist frei von diesen Giftstoffen. Damit keine anderen Giftpflanzen ins Produkt gelangen, wird unsere Zistrose zudem ausschließlich per Hand geerntet.

 

10 Giftpflanzen für Pferde, die du kennen solltest

Giftpflanze #1: Eibe (Taxus baccata)

Die Eibe gilt unter Experten als eine der gefährlichsten Giftpflanzen für Pferde überhaupt [3]. Als beliebte Heckenpflanze und Gartenzierpflanze wächst sie häufig in unmittelbarer Nähe von Paddocks und Reitwegen.

Giftstoffe: Die kardiotoxischen Alkaloide Taxin A und B, die in allen Pflanzenteilen außer dem roten Fruchtfleisch vorkommen. Taxine blockieren die Calcium- und Natriumkanäle der Herzmuskelzellen und führen zu schweren Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzstillstand [3].

Symptome: Muskelzittern, Schwäche, Atemnot, Bradykardie, plötzlicher Kollaps.

Letale Dosis: Bereits 100 bis 150 g Nadeln können für ein erwachsenes Pferd tödlich sein. Der Tod kann innerhalb weniger Stunden eintreten [3].

Wichtig: Auch getrocknete Eibenäste und Schnittgut bleiben giftig. Niemals Heckenschnitt in Reichweite von Pferden ablegen.

Giftpflanze #2: Herbstzeitlose (Colchicum autumnale)

Die Herbstzeitlose bevorzugt feuchte Wiesen und Weiden und ist dort häufig anzutreffen. Besonders heimtückisch: Sie ist auch im getrockneten Zustand hochgiftig und wird von Pferden im Heu nicht zuverlässig gemieden, wie eine Studie von Vervuert, Müller und Sroka (2020) sowie eine weitere Untersuchung aus 2021 zeigen [1, 2].

Giftstoff: Das Alkaloid Colchicin, ein Zell- und Kapillargift, das vor allem schnell teilendes Gewebe wie die Darmschleimhaut und das Knochenmark angreift [1].

Symptome: Starker Speichelfluss, blutige Durchfälle, Koliken, Kreislaufstörungen, neurologische Störungen, Atemlähmung.

Letale Dosis: Bei Pferden liegt die akute letale Dosis bei 1 mg Colchicin pro kg Körpergewicht, was etwa 400 g getrocknetem Pflanzenmaterial entspricht. Bereits 0,25 mg Colchicin pro kg Körpergewicht können erste Vergiftungserscheinungen auslösen [1].

Wichtig: Colchicin bleibt im Heu über mehrere Jahre wirksam und wird durch Trocknung nicht abgebaut [1].

Giftpflanze #3: Blauer Eisenhut (Aconitum napellus)

Der Blaue Eisenhut gilt als eine der giftigsten Pflanzen Mitteleuropas und ist als Zierpflanze in vielen Gärten zu finden. Er wächst auch auf feuchten Bergwiesen und Waldrändern [4].

Giftstoff: Das Diterpenalkaloid Aconitin, das in allen Pflanzenteilen vorkommt und das Nervensystem sowie das Herz direkt angreift [4].

Symptome: Starker Speichelfluss, erweiterte Pupillen, Herzrhythmusstörungen, aufsteigende Lähmung von Gesichtsmuskeln und Zunge, Kreislaufversagen, Atemlähmung.

Letale Dosis: Bereits 100 bis 200 g frischer Pflanzenteile wirken für Pferde tödlich [4].

Wichtig: Selbst der Hautkontakt mit frischen Pflanzenteilen kann beim Menschen Taubheitsgefühle verursachen. Beim Entfernen der Pflanze unbedingt Handschuhe tragen.

Giftpflanze #4: Fingerhut (Digitalis purpurea und D. lanata)

Der Fingerhut wächst bevorzugt an Waldrändern, Lichtungen und auf mageren Böden. Seine auffälligen Blütenröhren in Rosa, Violett oder Weiß wirken harmlos [4].

Giftstoffe: Herzwirksame Glykoside, allen voran Digitoxin und Digoxin, die den Herzrhythmus direkt beeinflussen [4].

Symptome: Blutiger Durchfall, Herzrhythmusstörungen, Benommenheit, Taumeln, bei schwerer Vergiftung Herzstillstand.

Letale Dosis: Schon 100 g frische oder 25 g getrocknete Blätter können für Pferde lebensbedrohlich sein [4].

Wichtig: Fingerhut behält seine Giftigkeit im trockenen Zustand vollständig. Auch im Heu bleibt er für Pferde gefährlich.

Giftpflanze #5: Scharfer Hahnenfuß (Ranunculus acris)

Der Scharfe Hahnenfuß ist wohl die verbreitetste Giftpflanze auf deutschen Pferdeweiden. Er wächst auf nahezu jeder feuchten Wiese [4].

Giftstoff: Protoanemonin, ein scharfer, schleimhautschädigender Reizstoff, der beim Zerquetschen der Pflanze entsteht.

Symptome: Schleimhautreizungen, Maulschmerzen, vermehrter Speichelfluss, Durchfall, in größeren Mengen Lähmungserscheinungen.

Letale Dosis: Frisch auf der Weide sind größere Mengen nötig, um ernsthaften Schaden anzurichten. Im getrockneten Heu wandelt sich Protoanemonin in das ungiftige Anemonin um. Getrockneter Hahnenfuss ist für Pferde ungiftig [4].

Wichtig: Dichter, gut gepflegter Weideaufwuchs verdrängt den Hahnenfuß natürlich. Eine regelmäßige Weidepflege ist der beste Schutz.

Giftpflanze #6: Robinie (Robinia pseudoacacia)

Die Robinie, oft als „Akazie“ bezeichnet, wird häufig als Schattenbaum gepflanzt und ist auf vielen Reitplätzen und Paddocks zu finden. Die hübschen weißen Blütentrauben im Frühsommer täuschen über ihre Gefährlichkeit für Pferde hinweg.

Giftstoffe: Lectine (vor allem Robin) und das toxische Glykoprotein Robitin, besonders konzentriert in Rinde und Samen.

Symptome: Koliken, Unruhe, erhöhter Puls, Gleichgewichtsstörungen, Schleimhautschwellungen, schwere Organschäden. Ein dokumentierter Fallbericht beschreibt zwei Stuten, die nach dem Abnagen von Robinienrinde im Paddock erkrankten: Eine Stute entwickelte schwere neurologische Symptome und Koliken mit deutlich erhöhten Ammoniakwerten im Blut und erholte sich nach vier Tagen intensiver Behandlung. Die andere Stute wurde am nächsten Morgen tot aufgefunden [5].

Letale Dosis: Nicht exakt belegt. Bereits das Abnagen kleinerer Rindenmengen kann lebensbedrohlich verlaufen [5].

Wichtig: Zäune aus Robinienholz können für Pferde gefährlich werden, wenn die Tiere an der Rinde nagen. Auch Sturmschäden mit heruntergefallenen Ästen sofort entfernen.

Giftpflanze #7: Goldregen (Laburnum anagyroides)

Der Goldregen ist als Gartenstrauch weit verbreitet und blüht im Frühsommer mit leuchtend gelben Blütenhängen, die kaum erkennen lassen, wie giftig er für Pferde ist [4].

Giftstoff: Das Alkaloid Cytisin (nicht zu verwechseln mit Cystus!), das dem Nikotin in seiner Wirkungsweise ähnelt und das Nervensystem angreift.

Symptome: Erhöhter Puls, Zittern, schwere Atmung, Koliken, Krämpfe, Atemlähmung.

Letale Dosis: Etwa 300 g Samen oder 500 g Rinde können tödlich wirken [4].

Wichtig: Goldregen sollte grundsätzlich nicht in der Nähe von Pferdekoppeln gepflanzt werden. Heruntergefallenes Laub und Samen im Herbst sofort entfernen.

Giftpflanze #8: Schwarzes Bilsenkraut (Hyoscyamus niger)

Das Bilsenkraut wächst auf Schuttflächen, Brachland und an Wegeseiten. Trotz seines schlechten Rufs als Giftpflanze, der seit der Antike bekannt ist, wird es gelegentlich übersehen [4].

Giftstoffe: Die Tropanalkaloide Hyoscyamin und Scopolamin, die das vegetative Nervensystem stark beeinflussen.

Symptome: Unruhe, Herzrasen, erweiterte Pupillen, Krämpfe, Sehstörungen, Delirium, Atemstillstand.

Letale Dosis: Bei Aufnahme größerer Mengen lebensbedrohlich [4].

Wichtig: Das Bilsenkraut ist auf der Weide zwar unbeliebt bei Pferden, kann aber bei Nahrungsmangel oder in Heu unbemerkt aufgenommen werden.

Giftpflanze #9: Gefleckter Schierling (Conium maculatum)

Der Gefleckte Schierling, bekannt als das Gift, mit dem Sokrates hingerichtet wurde, wächst auf feuchten Brachflächen, an Flussufern und Wegesrändern. Er ähnelt optisch der essbaren Möhre und der Petersilie [4].

Giftstoff: Das Pyridininalkaloid Coniin, das ähnlich wie Curare wirkt und die motorischen Nervenendungen lähmt.

Symptome: Hoher Puls, aufsteigende motorische Lähmung von den Beinen bis zur Atemmuskulatur, Taumeln, Krämpfe.

Letale Dosis: Erst ab ca. 3 bis 5 kg sind für Pferde tödliche Mengen erreicht. Der Schierling ist damit weniger akut gefährlich als Eibe oder Eisenhut, aber dennoch ernst zu nehmen [4].

Wichtig: Der Schierling riecht beim Zerreiben unangenehm muffig nach Mäusen, ein hilfreiches Erkennungsmerkmal. Außerdem hat er charakteristisch rötliche Flecken am Stängel.

Giftpflanze #10: Oleander (Nerium oleander)

Oleander findet man in Deutschland häufig als Kübelpflanze auf Höfen, Terrassen und bei Turnierveranstaltungen. Was als südländische Dekoration gilt, ist für Pferde hochgiftig [4].

Giftstoffe: Herzwirksame Glykoside, vor allem Oleandrin und Nerigoside, die den Herzrhythmus schwer stören.

Symptome: Absinken der Körpertemperatur, Herzrhythmusstörungen, Kreislaufversagen, Atemlähmung.

Letale Dosis: Bereits 15 bis 20 g Blätter können für ein Pferd tödlich sein [4].

Wichtig: Alle Pflanzenteile sind giftig, auch getrocknete Blätter. Kübelpflanzen nie in Griffweite von Pferden abstellen.

 

Was tun bei Verdacht auf Vergiftung beim Pferd?

Bei Verdacht auf eine Pflanzenvergiftung gilt: sofort handeln und den Tierarzt rufen. Viele Pflanzengifte wirken schnell und es gibt häufig kein spezifisches Gegenmittel [3]. Folgende Sofortmaßnahmen sind sinnvoll:

      Das Pferd von der Futterquelle trennen und die aufgenommene Pflanze, wenn möglich, identifizieren oder sichern.

      Den Tierarzt anrufen und beschreiben, was gefressen wurde und wann.

      Das Pferd ruhig halten und nicht anstrengen.

      Niemals eigenständig Hausmittel verabreichen.

 

So schützt du dein Pferd dauerhaft vor Giftpflanzen

Die wichtigste Schutzmaßnahme gegen Giftpflanzen auf der Pferdeweide ist die regelmäßige Kontrolle von Weide, Paddock und Heu. Besonders im Frühsommer, wenn viele Pflanzen gut zu erkennen sind, sollte eine gründliche Begehung stattfinden. Für die Heuqualität gilt: Kaufe möglichst von bekannten Lieferanten und lass bei Unsicherheit eine Laboruntersuchung durchführen.

Zäune sollten so beschaffen sein, dass Pferde nicht an benachbarten Sträuchern und Bäumen nagen können. Und: Sturmschäden sofort beseitigen. Heruntergefallene Äste von Eibe, Robinie oder Goldregen können zur Todesfalle werden.

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Häufig gestellte Fragen

Erkennen Pferde Giftpflanzen von selbst?

Auf der Weide meiden Pferde viele Giftpflanzen aufgrund ihres bitteren Geschmacks, aber nicht alle und nicht immer zuverlässig. Im Heu versagt dieses Schutzsystem weitgehend, weil die Pflanzen beim Trocknen ihren bitteren Geschmack verlieren, ihre Toxizität aber behalten. Studien belegen, dass Pferde zum Beispiel Herbstzeitlose im Heu nicht aussortieren [1, 2].

Welche Giftpflanze ist für Pferde am gefährlichsten?

Die Eibe (Taxus baccata) gilt als eine der akut gefährlichsten Pflanzen: Bereits 100 bis 150 g Nadeln können ein Pferd töten, und die Wirkung setzt innerhalb weniger Stunden ein [3]. Das Jakobskreuzkraut hingegen wirkt schleichend, ist aber durch seine weite Verbreitung und die kumulative Leberschädigung besonders relevant.

Sind Giftpflanzen im Heu wirklich gefährlich für Pferde?

Ja. Viele Pflanzengifte, darunter Pyrrolizidinalkaloide (Jakobskreuzkraut), Colchicin (Herbstzeitlose) und herzwirksame Glykoside (Fingerhut), bleiben beim Trocknen vollständig wirksam. Hochwertiges Heu aus bekannter Herkunft ist daher kein Luxus, sondern Grundlage jeder verantwortungsvollen Pferdehaltung [1, 2].

Was soll ich tun, wenn mein Pferd eine Giftpflanze gefressen hat?

Sofort den Tierarzt anrufen, das Pferd ruhighalten und wenn möglich die Pflanze oder einen Teil davon sicherstellen, damit der Tierarzt das Gift identifizieren kann. Keine Hausmittel eigenmächtig verabreichen.

Disclaimer

Die in diesem Artikel vorgestellten Hausmittel, Kräuter und Empfehlungen basieren auf praktischen Erfahrungen und traditionellem Wissen. Sie ersetzen jedoch keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden oder schweren Symptomen solltest du immer einen Tierarzt konsultieren. Jedes Pferd reagiert individuell auf Behandlungen, daher können die genannten Mittel unterschiedlich wirken. Die Anwendung der Hausmittel erfolgt auf eigene Verantwortung.

*Die markierten Pflanzen fallen unter doping-relevante Substanzen und sollten daher mind. 48 Stunden vor einem Turnier nicht verfüttert werden.

Kristin Trabandt

Kristin Trabandt

Versiert mit Ernährung für Pferde

Kristin Trabandt arbeitet bei Dr. Pandalis und ist langjährig versiert mit der Ernährung bei Pferden, insbesondere im Bereich pflanzlicher Wirkstoffe wie Cistus incanus. Mit ihrer Erfahrung verbindet sie traditionelles Wissen mit moderner Pferdeernährung.

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Quellen

[1] Vervuert I, Müller C, Sroka L. Aktuelle Vergiftungsfälle durch Pflanzen
– Was ist beim Pferd zu beachten? Pferdespiegel 2020; 23(03): 125–137.
doi:10.1055/a-1213-8635 https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1213-8635

 

[2] Müller C et al. Studie zu Herbstzeitlose im Heu und Fressverhalten von
Pferden. 2021. Zusammenfassung veröffentlicht via ProPferd.at (22.10.2021);
zugrundeliegende Daten referenziert in Vervuert I et al. (2020). https://www.propferd.at/main.asp?VID=1&kat1=87&kat2=644&DDate=21102021&NID=7781

 

[3] Kupper J, Naegeli H, Wehrli Eser M. Wann ist bei Pferden eine Vergiftung
eine Vergiftung? Pferdespiegel 2010; 13(02): 50–54. doi:10.1055/s-0030-1250037 https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0030-1250037

 

[4] Coenen M, Vervuert I, Hrsg. Pferdefüttterung. 6., aktualisierte Auflage.
Stuttgart: Thieme; 2019. Kapitel: Giftpflanzen. (Printwerk, kein frei
zugänglicher Online-Link verfügbar)

 

[5] Novotna T, Samonilova E, Klan J, Frgelecova L, Mala A, Svobodova Z,
Drabkova Z. Robinia pseudoacacia poisoning in two horses: A case report. Veterinarni
Medicina. 2024; 69(11): 395–400. doi:10.17221/55/2024-VETMED. PMC11728309. https://vetmed.agriculturejournals.cz/artkey/vet-202411-0003_robinia-pseudoacacia-poisoning-in-two-horses-a-case-report.php